Elisa Mörzinger debütierte beim Weltcupauftakt in Sölden

Am Freitag, den 18. Oktober 2019 war es soweit - Elisa qualifizierte sich durch gute Trainingsleistungen für den Saisonauftakt in Sölden. Somit stand fest, dass sie ihr Weltcupdebüt auf einer der schwierigsten Pisten im Damen-Skiweltcup geben wird. Familie, Freunde und Vereinsmitglieder freuten sich mit der jungen Altenfeldnerin mit und feuerten sie vor Ort an.

Elisa fuhr am Montag ins Pitztal, um abgeschirmt von dem ganzen Trubel in Sölden, in Ruhe mit ihren Europacup-Kolleginnen zu trainieren. Am Donnerstag ging es dann nach Sölden, denn es stand am Nachmittag der Medientermin an und Interviews wurden gegeben. Nächsten Tag wäre das Training und die Hangbefahrung am Rennhang geplant gewesen, welches jedoch auf Grund von starkem Nebel und zur Schonung der Rennpiste abgesagt wurde.

Das Wetter und die Bedingungen waren am Samstag schon fast kitschig: Strahlend blauer Himmel, die Sonne schien und die Piste war pickelhart, aber trotzdem gut griffig. Da die Startnummern nach den Weltcuppunkten vergeben werden und Elisa solche noch nicht hat, startete sie erst als 62. Elisa konnte ihre Nervösität gut unter Kontrolle halten, leider schlichen sich einige Fehler ein und so war die Platzierung (54. Platz) unter ihren Erwartungen. Dennoch konnte sie die ersten Erfahrungen im Profi-Bereich sammeln und zieht eine zufriedene Bilanz vom Wochenende: "Die Stimmung war mega! Danke an alle die mir die Daumen gedrückt haben, vor allem an meine Familie und Freunde der Schiunion Altenfelden, sowie der Schiunion Böhmerwald."

Abschließend ging es für die Altenfeldnerin direkt nach Hause, um sich daheim in Ruhe auf die bevorstehenden Europacuprennen in Norwegen vorzubereiten.

 

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