Altenfeldner "Hackler" beim Weltcupwochenende in Hinterstoder

Am Donnerstag Abend ging es für einige freiwillige Helfer aus Altenfelden zum Weltcupwochenende nach Hinterstoder. Zuerst wurden die Zimmer bezogen, die Akkreditierung abgeholt, es wurde Abend gegessen und dann ging es auch schon ab ins Bett - denn, was erstmal nach einem aufregendem Wochenende klingt, war mit viel Arbeit verbunden.

Um 2:45 Uhr war Tagwache angesagt. Nach 20 Minuten Fußmarsch bekamen die freiwilligen Helfer von Rennleiterin Eveline Rohregger und Speed-FIS-Renndirektor Hannes Trinkl die letzten Anweisungen zu ihren Arbeiten. Zum Glück blieb der vorhergesagte Sturm aus, dennoch mussten durch den Neuschnee und anhaltenden Schneefall die Fangnetze wieder freigemacht und einsatzbereit gemacht werden.

Trotz der langen, harten Arbeit machte der andauernde Schneefall ein Rennen unmöglich und es musste abgesagt werden. Für die Helfer, die schon seit den frühen Morgenstunden unterwegs waren, ging es somit erstmal in die Hösshalle, um sich zu stärken und etwas auszurasten.

Nach der kurzen "Verschnaufpause" hieß es wieder Auffahrt zum Start, um anschließend die Piste mit Wasser zu behandeln. Arbeitsende am Freitag war um 17:50 Uhr. In der Unterkunft wurde noch zu Abend gegessen. Nach einem gemütlichen Beisammensitzen ging es auch schon wieder ab ins Bett. Am Samstag läutete um 5:20 Uhr der Wecker und es ging wieder ab auf die Piste. Die Altenfeldner Helfer waren hauptsächlich für die "Instandhaltung" der Piste zuständig.

Die Nähe zu den Weltcup-Stars und der Einblick in das Geschehen eines Weltcuprennens war auf jeden Fall für alle Helfer eine Erfahrung wert.

 

Unter Medien/Bilder findest du ein paar Eindrücke vom Wochenende.